News und Veranstaltungen

Einreichungsfrist für den Solidaritätsbeitrag aufgehoben

Information des Bundesamtes für Justiz BJ
Protokoll der 20. Sitzung der beratenden Kommission / Cocosol

 

Hinweise zum Bezug und zur Bemessung von Sozialhilfe – Remarques concernant l’octroi et le calcul de l’aide sociale – Percezione di prestazioni dell’aiuto sociale e calcolo del loro importo

EDI Fachstelle FRB
DFI Service SLR
DFI Servicio SLR

 

Unterstützungsangebot für selbständige Jenische, Sinti und Roma in der Corona-Krise – Offre de soutien pour les travailleurs indépendants yéniches, sintés et roms durant la crise du coronavirus

Neue Richtlinien
Directives nouvelles

 

Buchvernissage zu den didaktischen Materialien «Sorge oder Zwang?» mit Podiumsdiskussion

Rätisches Museum Chur, 29. September 2020, 18 Uhr

Vom Glück vergessen
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen in Graubünden – Eine Ausstellung im Rätischen Museum

     Prospekt

„Verdinger“ – Verdingt, Vergessen, geprägt für immer

Der Dokumentarfilm erzählt die Lebensgeschichte von Alfred.
Beitrag von Christina Burghagen im Berner Pfarrblatt

Sammeltag der Glückskette zur Unterstützung der von der „Corona-Krise“ existenziell Betroffenen

Medienmitteilung

 

Mitteilung der Stiftung ‚Zukunft für Schweizer Fahrende‘:

Das Staatsekretariat für Wirtschaft SECO hat kürzlich mitgeteilt, dass das Hausieren erlaubt sei. Nun macht das SECO diese Woche eine schmerzend einschränkende Präzisierung: die Kantone dürfen das Reisendengewerbe verbieten. Man muss sich also bei jedem Kanton erkundigen, ob die Reisendengewerbewilligung gültig ist. Bekannt ist uns, dass der Kanton Neuenburg das Hausieren generell verboten hat und auch im Kanton Waadt Einschränkungen gelten.
Zur Meldung des SECO:
Deutsch
Französisch

Die Stadt Zürich leistet Nothilfe für Selbständig Erwerbende und Kleinstunternehmerinnen und -unternehmer

Die neu geschaffene Nothilfe der Stadt Zürich für mittellose Kleinstunternehmende dient subsidiär dazu, die Zeit bis zum Erhalt der weiteren, vom Bund und Kanton in Aussicht gestellten Finanzmittel zu überbrücken. Ausgerichtet wird eine vorerst einmalige Pauschale von 2 500 Franken pro Gesuch. Beiträge erhalten Selbständig Erwerbende sowie geschäftsführende Inhaberinnen und Inhaber von Kleinstunternehmen mit maximal zwei Vollzeitstellenwerten, die dringend auf einen finanziellen Beitrag zur Überbrückung bis zum Erhalt anderer Mittel angewiesen sind.
Die detaillierten Anspruchskriterien und das Antragsformular finden Sie unter

www.stadt-zuerich.ch/ku-nothilfe

Die Glückskette unterstützt Menschen, die von der Coronavirus-Pandemie besonders betroffen sind

Schreiben der Stiftung ‚Zukunft für Schweizer Fahrende‘ und der Stiftung ‚Naschet Jenische‘ zur Corona-Pandemie

Corona_Halteplaetze_Fahrende_18032020
2020_03_23_Brief_Corona

Corona Erwerbsersatzentschädigung

Die Auszahlung der neuen Entschädigung für den Erwerbsausfall wegen der Coronakrise läuft über die AHV-Ausgleichskassen. Informationen finden Sie hier.

Merkblatt
Antragsformular

 

Interviewpartnerinnen und -partner gesucht – NFP 76 Fürsorge und Zwang

HSLU_Flyer_NFP 76_InterviewpartnerInnen gesucht

 

Fahrende in der Schweiz – Reihe auf Play SRF / Schweiz aktuell

25. September 2019
24. September 2019
23. September 2019

Schlag ins Gesicht – Verdingkindern wird Rente gekürzt

SRF: Kassensturz vom 27.8.2019

„Erschütternd!“, schreibt U. Waser, „Ich frage mich aber: Wenn Nationalrat Beat Jans dies
niemals so wollte und festhält, dies sei „nicht im Sinne des Zeichens“, wieso hat die Mehrheit der Nationalrätinnen und Nationalräte der beschämenden Kürzung in den Ausführungsbestimmungen zugestimmt?? Hat von all denen mal jemand ausgerechnet, was der Staat Schweiz eingespart hat bei all den FZM-Opfern, die ein ganzes Leben ‚wie Käfer im Dreck‘ gekämpft haben, kämpfen mussten?!“

Weitere Reaktionen: Beitrag von C. Krummenacher auf nau.ch

 

UEK stellt Schlussbericht mit der Synthese der Forschungsresultate, mit Texten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie mit den Empfehlungen vor.

Bericht srf 10 vor 10 vom 2.9.2019
Bericht im Blick vom 2.9.2019
Schlussveranstaltung: Montag 2. September 2019, 14.00 – 16.00Uhr

Theaterprojekt „Verminte Seelen“

Bericht
Aufführungen
Hinweis

Weltenweit – Literatur der Jenischen, Sinti und Roma
Festival 5./6. April 2019, Kulturhaus Kosmos Zürich

Programm

Ohne Tat und Urteil eingesperrt

Thomas Huonker, Historiker, im Gespräch mit Zara Zatti, pszeitung

Aufgewachsen als Niemand: Wie es einem ehemaligen „Verdingbub“ geht

Bericht Badische Zeitung, 8.12.2018

 

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen: Arbeiten deutlich beschleunigt

Medienmitteilung Bundesamt für Justiz

 

Verdingkinder: Was jetzt noch fehlt …

Sergio Devecchi auf infosperber.ch

 

Eröffnung des ersten fest eingerichteten Fahrendenplatzes in Basel-Stadt

Medienmitteilung der Stadt Basel

 

Auftrag für historische Aufarbeitung

Soziale Fürsorge: Der Kanton Zug will Klarheit schaffen

Bericht auf zentralplus

 

Ein Ort gegen das Vergessen – Lieu commemorativ per unfrendas da mesiras repressivas

Einweihung der Gedenkstätte oberhalb Chur

Bericht auf RTR, 9.11.2018, 17.40 h
Bericht auf SRF, 9.11.2018, 15.15 h

 

Ehemalige Verdingkinder erhalten bis Ende 2019 25’000 Franken

Bericht auf Nau.ch

Das Recht auf Vergessen und historische Interessen

Gastkommentar von T. Geiser und U. Uttinger in der NZZ vom 26.9.2018

Gerechtigkeit für Verdingkinder

Rundschau auf SRF1 12.9.2018 20.05 Uhr

Die unbekannteste Minderheit – Wanderausstellung der Sinti

Tagesgespräch auf SRF 6.9.2018

Portraits ehemaliger Verdingkinder – Ausstellung im Anna Göldi Museum

Bericht in 20 Minuten vom 30.8.2018

Opfer von Zwangsmassnahmen – Bund will Gesuche schneller prüfen

Bericht von Elmar Plozza SRF 29.8.2018

Nationales Forschungs-Programm 76 – Fürsorge und Zwang

Zweite Ausschreibung

Untersuchung Strafverfahren von sexuellem Missbrauch

Viele der administrativ versorgten Menschen litten nicht nur unter den damit verbundenen Zwangsmassnahmen. Häufig wurden sie auch sexuell missbraucht, und in einem Teil der Fälle wurden Strafverfahren gegen die Täter eingeleitet. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch die Strafjustiz in vielen Fällen zum Nachteil der Opfer versagt hat und die Täter ungeschoren davonkamen. Es gilt deshalb, nicht nur das Verhalten der zivilen Behörden im Fürsorgewesen abzuklären, sondern auch das der damaligen Strafjustiz. Die sexuell missbrauchten Opfer erwarten auch in diesem Bereich Aufklärung und Antworten, die eine sorgfältige, zielgerichtete und umfassende Aufarbeitung der Strafakten erfordert. Punktuelle Einzelarbeiten wie eine Lizentiatsarbeit aus dem Jahre 2002 oder die Dissertation von 2016 können den im Rahmen der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen missbrauchten Menschen nicht gerecht werden.

Uschi Waser
Stiftung Naschet-Jenische

Treffen von ehemaligen Verdingkindern in Mümliswil

Audio von Dominic Nahr

Es kann durchaus funktionieren

Schachen – Brügg – Bäretswil

Missbrauchsopfer dürfen hoffen

Bericht von Balz Bruder, Tagblatt 28.6.2018

Nomadische Kultur der Schweizer Jenischen und Sinti

Lebendige Traditionen

Ohne Wahrheit keine Versöhnung

Kanadas dunkelste Geschichte
Filmabend mit Podiumsdiskussion im Kino Kosmos, Zürich am Donnerstag, 28. Juni 2018 ab 18.00 Uhr

Laute Worte – aber die Berner Fahrenden freuts

Bericht in „Der Bund“ vom 18.6.2018

Massnahmen zum Gedenken an die Kinder der Landstrasse

Interpellation 16.3370 am 2.6.2016 eingereicht von Barbara Gysi
(15.06.2018: Abgeschrieben, weil nicht innert zwei Jahren abschliessend im Rat behandelt)

Staat kann Leid nicht gut machen, aber anerkennen

Luzius Mader im SRF Tagesgespräch vom 11.4.2018

Mili kusano – Nie wieder sollte jemand ihre Akte lesen

Bericht im TagesAnzeiger vom 2. April 2018

«Die Jenischen wurden zu Sündenböcken gemacht»

Kathi Lambrecht von SRF im Gespräch mit Sara Galle

Bimbi collocati, meno richieste del previsto

RSI Video 20. März 2018

Solidaritätsbeiträge – Noch drei Wochen Frist für Gesuche

Medienmitteilung
Communiqué
Comunicato

Der Runde Tisch wird aufgelöst

Medienmitteilung
Communiqué
Comunicato

Ein zweites Mal Opfer sein? Nein, danke

Ehemalige «Fremdplazierte» können beim Bund eine finanzielle Entschädigung beantragen. Bis jetzt haben sich nur wenige Opfer gemeldet. Aus verständlichen Gründen.

Forschungserkenntnisse zur Anzahl Solidaritätsbeitragsgesuche von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

Medienmitteilung der Unabhängigen Expertenkommission administrative Versorgungen (UEK) vom 11.1.2018
Communiqué
Comunicato

Regierung entschuldigt sich bei Opfern

Schweiz aktuell 22.11.2017

Il chantun sa perstgisa tar unfrendas

RTR 22. November 2017

Gedenkanlass für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen am 22. November 2017 in Graubünden

Medienmitteilung


Solidaritätsbeitrag Fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981

Gesuche um den Solidaritätsbeitrag sind bis spätestens 31. März 2018 einzureichen!
Downloaden Sie das Formular hier


Link zu News der „Stiftung Fahrende“
www.stiftung-fahrende.ch/geschichte-gegenwart/de/news