Aktenvermerke über meine Kindheit, festgehalten zwischen März 1953 und 1966:
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| Diese Zeile in einem Brief von Dr. Siegfried, Leiter der Pro Juventute, war der Anfang meiner Geschichte: |
"...ein neuer Ableger der Vagantität" |
Die Odyssee beginnt:
Transportbefehl
vom 24.7.1953 |
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| "Eine Zeit lang probierte sie uns abzuschleichen, und wir haben uns gesagt, dass ihr das im Blute liege, denn wir mussten recht streng werden, bis das aufhörte!" |
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| "Hoffen wir, dass wir aus dem Kinde durch Erziehung ein nettes Menschenkind erhalten, (trotzdem ich mich nicht etwa Illusionen hingeben will!)" |
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| "Urseli ist eine typisches Vagantenkind mit aller liebenswürdigkeit, aber auch den unangenehmen Seiten dieser Kinder." |
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"... typische Eigenschaften
von Vagantenkindern." |
| "... ausgesprochene Schwererziehbarkeit" |
| "... moralisch sehr schwierig" |
| "... weil sie es ausserordentlich auf die Buben abgesehen hat" |
| "Da sie eine kleine Führernatur hatte, liess sie andere Kinder, besonders kleinere Buben, sich ausziehen und spielte dann "Doktor"..." |
| "... krankhafte Lügenhaftigkeit, sog. Pseudologia phantastica" |
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"Ursula war so recht ein Bild einer argen erblichen Belastung" |